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Die weibliche Libido im Fokus von JUICI


In unserer Gesellschaft wird oft angenommen, dass Libidoprobleme hauptsächlich Männer betreffen - erschreckend aber wahr - immer noch gibt es eine viel größere Menge an Daten und öffentliche Diskussionen über die sexuelle Gesundheit von Männern. Das muss sich ändern, finden wir! Deshalb nehmen wir die (ggf. verminderte) Lust der Frau in den Fokus, wollen hier gesellschaftliche Präsenz und Aufmerksamkeit schaffen und nicht zuletzt eine Begleitung

anbieten.


Die Ursachen für Libidoprobleme sind divers und sehr persönlich, führen aber fast immer zu Leidensdruck, einer verminderten Qualität in Beziehungen und im Leben allgemein. Was können nun Ursachen für eine verminderte Libido sein?

Die Ursachen sind ganzheitlich zu betrachten und lassen sich oft nicht nur in einem der Bereiche finden.  


Hormone:

Hormonelle Ungleichgewichte, wie sie während der Menopause auftreten , können die Libido beeinträchtigen.

Stress und Müdigkeit: 

Der moderne Lebensstil in Kombination mit einem enormen Mental Load bringt oft Stress und Müdigkeit mit sich, was dazu führen kann, dass Frauen weniger Lust auf Sex haben.

Psychologische Faktoren: 

Phasen von Depression, Angstzuständen oder Beziehungsproblemen können die Libido negativ beeinflussen.

Medikamente:

Einige Medikamente, wie Antidepressiva oder Hormonpräparate, können die sexuelle Lust verringern.


Wie wirkt sich das nun ganz konkret auf das Leben von Frauen aus?

Oft tabuisiert und als zu persönlich abgestempelt, wird wenig über die existierenden Auswirkungen in Partnerschaften gesprochen. Und auch die Beziehung zu sich selbst kann richtig schwierig werden, wenn Selbstwert Themen wachsen und zunehmend für Verunsicherung sorgen. Fragen wie: “Bin ich normal?" " Was ist überhaupt normal?” tauchen auf und betroffene Frauen finden hierzu kaum Antworten. 


Für JUICI ist Libido die sexuelle Energie einer Frau auf allen Ebenen (Libido muss nicht zwangsläufig zur Penetration oder irgendeiner Art von sexueller Handlung führen) mit sich selbst und in Beziehungen. Auch um diesen Begriff herrschen viele gesellschaftliche Codes, die wir Stück für Stück auflösen wollen.


Founderin Pia Zannoni bringt ein frisches Team aus Pädagog*innen, Therapeut*innen, Ärzt*innen und (UX) Designer*innen zusammen, um JUICI Realität werden zu lassen. 


Der Beginn der Reise stellt ein Fragebogen und ein gesundheitlicher Check-Up dar. Hier werden und müssen ernsthafte Erkrankungen ausgeschlossen werden, um der Userin eine optimale Begleitung bieten zu können. Weiter geht es mit personalisierten Wissens- und Anwendungsmodulen, die sich genau dem Thema der speziellen Userin widmen. Die eigene Entwicklung kann die Userin dann anhand von Wearables verfolgen.

Langfristig will JUICI an der Schließung der Gender Data Gap beteiligt sein. 


Antworten, Orte und Informationen müssen also her. Am Besten geballt in einer technischen Lösung, damit es auch in einen vollen Alltag passt, ein Prozess, der sich geschützt und lebendig anfühlt, ohne weitere Stigmata oder Bewertungen. Hierfür kreieren wir JUICI.

In der JUICI App werden verschiedene Lösungsansätze kombiniert Anwendung finden:


  • Hormoneller Check Up

  • Informationen

  • Community

  • Stressprävention und Intervention

  • Selbstfürsorge/Entdeckung der eigenen Sexualität


JUICI ersetzt keine psychotherapeutischen oder medizinischen Behandlungen. 





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